Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement
Unser Ziel ist es, durch eine konsequente Umsetzung unseres Qualitätsmanagements, eine ausgezeichnete und hervorragend hohe Patienten-, Mitarbeiter- und Einweiserzufriedenheit zu erreichen. Wir arbeiten ständig daran, unsere Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität kontinuierlich zu verbessern.
Mit der gezielten Umsetzung unseres QM-Systems haben wir in den letzten Jahren auf vielen Gebieten positive Effekte zu verzeichnen. So haben wir unsere Ablauforganisation optimiert, weitere Standards entwickelt und Ergebnisse und Entwicklungen der Kommissionen (Hygienekommission, CIRS) erfolgreich in der Klinik Sankt Elisabeth etabliert.
Steigerung der Servicequalität
Optimierung der Behandlungsabläufe
Konsequente Einhaltung des Hygieneplans (inkl. Bewertung von Kennzahlen)
Arbeitssicherheit (Gefährdungsbeurteilungen, Fort- und Weiterbildungen)
Risikomanagement – CIRS (systematische Erfassung von kritischen Ereignissen, Fehlern und Beinahe-Fehlern)
OP-Kommission (Einführung von Team Time-Out im OP und der WHO-Patientencheckliste)
Qualitätsmanagement
Critical Incident Reporting System (CIRS)
CIRS wurde bereits im Jahr 2009 in der Klinik Sankt Elisabeth als wichtiges Instrument des Qualitätsmanagements eingeführt. Im Critical Incident Reporting System werden kritische Ereignissen oder Beinahe-Fehlern systematisch erfasst. Anhand eines anonymen Fragebogens melden Mitarbeiter mögliche Risiken, bevor sie zu einem Fehler führen. Mithilfe unserer Mitarbeiter können Fehler und Fehlerquellen schnell erkannt, analysiert und behoben werden.
Innerhalb der interdisziplinären Arbeitsgruppe werden Lösungen zur Fehlervermeidung erarbeitet und zur Umsetzung gebracht. Die Bewertung der Ereignisse beinhaltet die Eintrittswahrscheinlichkeit und die Auswirkungen. Ziel ist es, Beinahe-Fehler und ihre organisatorischen Hintergründe zu untersuchen und Verbesserungen mit dem Ziel der Patientensicherheit zu entwickeln, umzusetzen und zu etablieren.
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Allgemeines Qualitätsmanagement: qualitaetsmanagement@kse-hd.de
Qualitätsmanagement
Aufgaben und Pflichten des Beauftragten für Medizinproduktsicherheit gemäß §6, Abs. 2 MPBetreibV
Der Beauftragte für Medizinproduktsicherheit übernimmt in der Klinik St. Elisabeth folgende zentrale Aufgaben für den Betreiber:
Kontaktperson für Behörden, Hersteller und Vertreiber:
- Agiert als zentrale Ansprechperson im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten.
- Verantwortlich für die Kommunikation und Koordination mit Behörden, Herstellern und Vertreibern bei der Umsetzung notwendiger korrektiver Maßnahmen.
Koordinierung interner Prozesse:
- Organisiert die internen Abläufe in der Klinik, um die Melde- und Mitwirkungspflichten der Anwender und Betreiber zu erfüllen.
- Stellt sicher, dass alle internen Meldeprozesse reibungslos und effizient ablaufen.
Umsetzung korrektiver Maßnahmen und Rückrufmaßnahmen:
- Koordiniert die Umsetzung korrektiver Maßnahmen und Rückrufmaßnahmen durch den Verantwortlichen gemäß § 5 des Medizinproduktegesetzes in der Klinik St. Elisabeth.
- Überwacht die Durchführung dieser Maßnahmen und stellt deren Wirksamkeit sicher.
Kontaktinformationen Medizinproduktsicherheit
Für weitere Informationen oder bei Fragen können Sie unseren Beauftragten für Medizinproduktsicherheit wie folgt erreichen:
